Lidia Baich
Violine
Lidia Baich zählt heute zu den bedeutendsten jungen Geigerinnen des internationalen Konzertgeschehens. Die in St. Petersburg geborene Österreicherin entstammt mütterlicherseits einer bekannten russischen Musikerfamilie, ihr österreichischer Vater ist Cellist. Im Alter von vier Jahren erhielt sie auf eigenes Drängen hin bereits Geigenunterricht durch ihren Großvater auf einer eigens für sie gebauten Sechszehntelgeige. Mit acht Jahren gewann sie ihren ersten internationalen Wettbewerb, dem eine ganze Reihe weiterer, stets erster Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben folgte. Ihre außergewöhnliche musikalische Leistung brachte ihr schließlich den Sieg beim Grand Prix d‘Eurovision 1998. Lord Yehudi Menuhin überreichte ihr als Vorsitzender der hochkarätigen Jury persönlich die Auszeichnung „Europäischer Musiker des Jahres“. In der Folge trat sie sowohl als Solistin mit Orchester als auch mit Recitals in den bedeutendsten Sälen Europas auf, so u.a. im Musikverein Wien, Konzerhaus Wien, der War-schauer, Moskauer und St. Petersburger Philharmonie, im Mozarteum Salzburg, weiters in der Alten Oper Frankfurt, im Concertgebouw Amsterdam, sowie in Prag, München, Rom, Mailand und vielen anderen europäischen Städten.
Zahlreiche Tourneen führten sie nach Japan, China, Korea, Südafrika, Argentinien und Brasilien.
So spielte sie als Solistin mit dem Bayrischen Rundfunk unter Lorin Maazel, dem Wiener Concertverein unter Vladimir Fedoseyev, den St. Petersburger Philharmonikern unter Yuri Temirkanov, dem RSO Wien unter Ralf Weikert und Bertrand de Billy, den Wr. Symphonikern un-ter Jukka-Pekka Saraste und der Niederländischen Philharmonie unter Yakov Kreizberg, weiters mit dem Orchester National de France, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Taipei - und Kuala Lumpur Symphony Orchestra und dem Buenos Aires Philharmonic Orchestra. Vergangene Saison trat Lidia bei den Salzburger Festspielen auf. Weiters unternahm sie Tourneen nach England mit Kristjan Järvi , nach Japan mit den Wiener Symphonikern, sowie Konzertreisen nach Südafrika, China und Argentinien.
Im Jahr 2006 unternahm Lidia neben Konzertreisen nach Deutschland, Ecuador, Russland u.a. zwei Tourneen mit Lorin Maazel, die erste führte sie nach Kuala Lumpur, Singapur und Taiwan, die zweite nach Japan, mit New York Philharmonic. Lidia hat eine große Leidenschaft für Kam-mermusik und spielt regelmäßig Recitals mit Richard Hyung-Ki Joo und Luca Monti, weiters sind Trio- und Quartett-Konzerte geplant.
2002 wurde die auch dem Classic-Crossover Bereich aufgeschlossene junge Geigerin von Lorin Maazel zu einer Welttournee an der Seite von Star-Tenor Andrea Bocelli eingeladen und spielte in Folge u.a. in der Wembley-Arena London, im Bercy Paris, sowie etlichen Stadionhallen in den USA. Im Jahr darauf nahm sie am Zehnjahresjubiläum von „Pavarotti und Friends“ in Modena teil.
Im Herbst 2006 spielte Lidia in St. Petersburg sowohl mit den Philharmonikern als auch ein Kon-zert mit der legendären Hard-Rock Band „Deep Purple“ und zeigte einmal mehr ihre musikalische Vielseitigkeit. Lidia Baich studiert seit 1990 beim weltberühmten Violinpädagogen Univ. Prof. Bo-ris Kuschnir an der Konservatorium Wien Privatuniversität.
Sie spielt auf einer Violine von Joseph Guarnerius del Gesú „ex Guilet“ aus dem Jahre 1727, die ihr freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wurde.
Privat widmet sich die überzeugte Tierliebhaberin der Malerei und den Naturwissenschaften und setzt sich aktiv für den Tier-und Umweltschutz ein.
Vertretung: Diverse Länder
Zahlreiche Tourneen führten sie nach Japan, China, Korea, Südafrika, Argentinien und Brasilien.
So spielte sie als Solistin mit dem Bayrischen Rundfunk unter Lorin Maazel, dem Wiener Concertverein unter Vladimir Fedoseyev, den St. Petersburger Philharmonikern unter Yuri Temirkanov, dem RSO Wien unter Ralf Weikert und Bertrand de Billy, den Wr. Symphonikern un-ter Jukka-Pekka Saraste und der Niederländischen Philharmonie unter Yakov Kreizberg, weiters mit dem Orchester National de France, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Taipei - und Kuala Lumpur Symphony Orchestra und dem Buenos Aires Philharmonic Orchestra. Vergangene Saison trat Lidia bei den Salzburger Festspielen auf. Weiters unternahm sie Tourneen nach England mit Kristjan Järvi , nach Japan mit den Wiener Symphonikern, sowie Konzertreisen nach Südafrika, China und Argentinien.
Im Jahr 2006 unternahm Lidia neben Konzertreisen nach Deutschland, Ecuador, Russland u.a. zwei Tourneen mit Lorin Maazel, die erste führte sie nach Kuala Lumpur, Singapur und Taiwan, die zweite nach Japan, mit New York Philharmonic. Lidia hat eine große Leidenschaft für Kam-mermusik und spielt regelmäßig Recitals mit Richard Hyung-Ki Joo und Luca Monti, weiters sind Trio- und Quartett-Konzerte geplant.
2002 wurde die auch dem Classic-Crossover Bereich aufgeschlossene junge Geigerin von Lorin Maazel zu einer Welttournee an der Seite von Star-Tenor Andrea Bocelli eingeladen und spielte in Folge u.a. in der Wembley-Arena London, im Bercy Paris, sowie etlichen Stadionhallen in den USA. Im Jahr darauf nahm sie am Zehnjahresjubiläum von „Pavarotti und Friends“ in Modena teil.
Im Herbst 2006 spielte Lidia in St. Petersburg sowohl mit den Philharmonikern als auch ein Kon-zert mit der legendären Hard-Rock Band „Deep Purple“ und zeigte einmal mehr ihre musikalische Vielseitigkeit. Lidia Baich studiert seit 1990 beim weltberühmten Violinpädagogen Univ. Prof. Bo-ris Kuschnir an der Konservatorium Wien Privatuniversität.
Sie spielt auf einer Violine von Joseph Guarnerius del Gesú „ex Guilet“ aus dem Jahre 1727, die ihr freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wurde.
Privat widmet sich die überzeugte Tierliebhaberin der Malerei und den Naturwissenschaften und setzt sich aktiv für den Tier-und Umweltschutz ein.
Vertretung: Diverse Länder




