Wiener Streichquartett

Das Wiener Streichquartett ist ein philharmonisches Ensemble. Konzermeister Werner Hink gründete das Streichquartett im Jahre 1964 gemeinsam mit seinen Kollegen Anton Straka (2.Violine), Klaus Peisteiner (Viola) und Reinhard Repp (Violoncello). Neu hinzu kamen Hubert Kroisamer (2.Violine)1977. Fritz Dolezal (Vc)1985 und Peter Ochsenhofer (Viola) 1998. Eine intensive Konzerttätigkeit führte das Ensemble durch Österreich und ins Ausland. 1974 fand die erste Japan-Tounee statt. Bereits mehrmals war das Quartett zu Gast bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen beim Carinthischen Sommer Ossiach und bei den Wiener Festwochen.

Die Musiker haben sich zur Aufgabe gemacht, die Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert), slawische Musik (Dvorak, Smetana, Janacek) sowie die Musik des 20. Jahrhunderts (Berg, Webern, Schönberg, Schostakowitsch u.a.) zu pflegen. Sie haben auch Werke zeitgenössischer Komponisten uraufgeführt. Um ihr Repertoire über die Quartettliteratur hinaus zu erweitern, haben sie sich vor einigen Jahren mit vier Philharmonikerkollegen zum „Neuen Wiener Oktett“ zusammengeschlossen. Wichtig ist dem Ensemble auch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Peter Schmidl, dem Soloklarinettisten der Wr. Philharmoniker, Wolfgang Schulz, die Soloflötisten dieses Orchesters, dem Cellisten Boris Pergamenschukow und dem Pianisten Christoph Eschenbach und Jasminka Stancul.